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Freitag, 19. Januar 2018

Meine Morgenroutine

Hallo ihr Lieben, heute möchte ich euch meine Morgenroutine zeigen. Ich versuche mich so gut es geht, jeden Tag daran zu halten, damit man sich einfach an einen stetigen Rhythmus gewöhnen kann. Aber natürlich gibt es auch bei mir den ein oder anderen Tag, an dem ich das nicht so konsequent durchziehe.


05:30 Uhr - Aufstehen
Am besten ist es, wenn ich direkt die Nachtlampe einschalte. In der Regel schlafe ich dann nicht noch einmal ganz ein, auch wenn ich ein oder zwei Mal auf schlummern drücke.



Bett machen
Anscheinend sollen Menschen, die ihr Bett morgens nach dem Aufstehen richten, glücklicher und erfolgreicher im Leben sein. Ob das wirklich so ist, sei nun dahin gestellt. Aber ich finde, es sieht einfach schöner aus und gibt einem das Gefühl am Tag wenigstens schon eine Sache geschafft zu haben. 


15 min Yoga-Workout
Sport am morgen soll das Stresslevel mindern und sorgt für mehr Motivation. ich persönlich finde es einfach schön, damit entspannt in den Tag zu starten und nicht direkt ins Geschehen geschmissen zu werden. 


Frühstücken
Zum Frühstücken muss ich mich ehrlich gesagt ab und zu zwingen, da es mir schwer fällt so früh zu essen. Meistens ist es dann eine oder zwei Scheiben Toast mit Marmelade und dazu einen Tee oder Latte Macchiatto.


10 min Aufräumen
Nach dem Frühstück räume ich noch zehn Minuten Kleinigkeiten auf, die so rumliegen, meistens irgendwelche Klamottenstücke. 

Meine Klamotten und die Tasche für den Tag richte ich schon am Vorabend hin, da ich mich meistens nicht so spontan dafür entscheiden kann. Nachdem ich diese To-Dos am Morgen abgehakt habe, richte ich mich fertig und gehe entweder ins Büro oder chille noch eine Runde bevor es dann los geht.

Was habt ihr für Morgenrituale? 

Montag, 15. Januar 2018

Meine Kalender für 2018

Hallo ihr Lieben. Heute reden wir über ein ganz besonderes Thema. Nämlich über die Wahl meines diesjährigen Kalenders. Ich muss sagen, dieses Mal war es wirklich sehr schwer für mich, da ich auch einfach nicht richtig wusste, was ich gerne haben möchte. Einige der Youtuber die ich verfolge, haben eigene Kalender raus gebracht, die mir dann aber meistens zu teuer waren.

Vorletztes Jahr habe ich mir das filofax gekauft, das ihr im Bild links sehen könnt. Es ist A5, hat an der Seite innen eine Schlaufe zum Stift einstecken und wird mit dem Gummiband zusammen gehalten. Ich hatte darin die originalen Einlagen in A5 für 1 Woche auf 2 Seiten und ich muss sagen, ich habe es heiß und innig geliebt und jeden Tag gepflegt. Leider habe ich das Inlay mittlerweile ausgetauscht, weswegen ich euch nicht mehr zeigen kann, wie es gestaltet war. Jedenfalls habe ich alle Termine in verschieden farbigen Postits eingeklebt und beschriftet, was in der Wochenübersicht einfach total ordentlich und hübsch aussah.


Für letztes Jahr hatte ich mir online dann ein neues Inlaydesign heruntergeladen und zu Hause selbst auf Papier ausgedruckt. Da hatte ich dann 1 Tag auf einer Seite, was das Innenleben natürlich ungefähr 5x so dick gemacht hat. Obwohl ich extra festeres Papier genommen hatte, hat mir das Schreibegefühl und allgemein dann auch das Aussehen einfach nicht gefallen. Daraufhin landete das filofax dann leider in der Ecke, aber fragt mich nicht, warum ich nicht einfach ein neues filofax-inlay gekauft habe, das weiß ich nämlich selbst nicht mehr...

Für 2018 konnte ich mich also ewig nicht entscheiden. Das Filofax wollte ich nicht unbedingt benutzen, da es mir in der Größe etwas zu unhandlich geworden ist, wenn man viel unterwegs ist und auch noch andere Dinge in die Tasche packen muss als einen Kalender. Kurzfristig hatte ich mich dann für einen 0815-Kalender entschieden, wie sie einem an jeder Ecke hinterher geschmissen werden. Später habe ich dann einen neuen Einband umgeklebt, (seht ihr auf dem Bild oben rechts) der mir mittlerweile aber auch nicht mehr gefällt.  Hier ist die Aufteilung auch 1 Tag auf einer Seite. 


Als ich noch in der Schule war, hatte ich immer diese Art von Kalender und habe meistens auch die ganze Seite ausgefüllt, da es ja auch schon einige Dinge gab, die man sich für die Schule notieren musste. Die wenigen Tage, die ich diesen Kalender nun benutzt habe, ist mir aber schnell klar geworden, dass ich den Platz gar nicht mehr brauche, da dreiviertel der Seite mit "Arbeiten" voll getextet wird und ich den Kalender für geschäftliche Termine nicht verwende. Außerdem stört es mich, dass der Tag nur bis 20 Uhr geht. Und so muss ich zugeben, dass ich mittlerweile tatsächlich auf den digitalen Zug aufgesprungen bin und mein Iphone zum Planen meiner Termine verwende. 


Als Kalenderapp verwende ich jedoch nicht nur die vorprogrammierte Kalenderapp des Iphones sondern auch die App "Calendars" und ich muss sagen, ich liebe sie. Man kann sich die Termine in verschiedenen Versionen anzeigen lassen und z. B. Tages-, Wochen-, Monats- oder Listenübersichten auswählen. Ich persönlich verwende die Wochenübersicht und verpasse somit nie einen Termin oder Geburtstag.

Optional kann man sich eine To-Do-Liste herunterladen, jedoch wird die Übersicht dann schnell überladen aussehen, da die To-Dos in der selben Größe wie Termine an einem Tag angezeigt werden. Wer wenige wichtige To-Dos hat, kann dies sicherlich super nutzen, aber da ich lieber viele kleine mache, passt das leider nicht für mich. 

Aber das ist kein Problem, denn ich benutze ganz einfach die Notizapp von Apple, mit der man mittlerweile richtig coole To-Do-Listen, Tabellen und vieles mehr erstellen kann. Außerdem habe ich mir meine Startbildschirm so eingerichtet, dass mir keine wichtigen Termine mehr entgehen. Dort wird mir der nächste Termin angezeigt, eine Übersicht der folgenden Termine, sowie unten die aktuellen Notizen.

Ich muss sagen, ein wenig wehmütig bin ich schon, da das gestalten eines Kalenders immer eine Entspannungszeit für mich war und diese ohne Papier nun mehr oder weniger weg fällt. Aber mit meinem aktuellen Terminsystem bin ich total zufrieden. Wie handhabt ihr das Ganze?

Freitag, 12. Januar 2018

#nurwasichmag - Kategorie Schuhe

Hallo ihr Lieben, letztes Jahr habe ich euch ja kurz von dem Projekt #nurwasichmag erzählt. Hierbei geht es darum, Dinge die man nicht mehr so gerne hat oder für einen selbst nicht mehr funktionieren auszusortieren, um mehr Platz für sich zu schaffen. Dieses Projekt endet nicht, wenn ihr einmal durchgegangen seid, sondern entwickelt sich nach euren Bedürfnissen. Bereits vor ein paar Monaten hatte ich meine Schuhsammlung um einiges minimiert und heute nehme ich euch noch einmal mit. 


VORHER:




Unschwer zu erkennen ist, dass ich ein kleiner Conversefreak bin/war. Viele meiner Schuhe sind schon bis zu 8 Jahre alt. Da Schuhe irgendwann einfach immer passen, habe ich viele der Schuhe einfach nie entsorgt und trage sie teilweise heute noch. Mit meiner kleinen, aber feinen Highheelssammlung bin ich bis auf ein paar Kleinigkeiten ganz zufrieden. Da ich diese Schuhe teilweise auch im Büro trage, werden sie auch regelmäßig ausgeführt und haben definitiv eine Daseinsberechtigung. Außerdem finde ich, sehen sie im Regal einfach süß aus. Da ich meine Stiefel alle behalten habe, habe ich diese nicht fotografiert. 

NACHHER:

MUSSTE GEHEN:

Unterm Strich mussten dieses Mal tatsächlich 7 Paar Schuhe gehen. Die hohen Schuhe gefallen mir einfach nicht mehr und ich habe sie seit vielen Jahren schon nicht mehr getragen. Ebenso die Chucks in Grün und Pink. Die Sportschuhe von Nike gefallen mir im Fragegefühl einfach nicht mehr. Auch die Flipflops mussten einfach Altersbedingt gehen. Da das Design sehr fragwürdig ist und ich noch zwei schlichte Paare habe, die definitiv besser zu meinen Klamotten passen, landen die nun im Müll. 

Natürlich werden die aussortieren Sachen nicht alle einfach entsorgt. Vieles geht an Freunde der kann anderweitig verkauft werden.

Beim Projekt #nurwasichmag geht es allerdings nicht darum, sich stetig zu verkleinern und Dinge auszusortieren, sondern darum, die für sich am geeignetste Kombination zu finden und sich mit seinem Besitz und seiner Umgebung wohl zu fühlen. Deswegen habe ich gerade bei den Chucks Schuhe aufgehoben, die einen emotionalen Wert für mich haben, auch wenn ich sie nicht mehr trage. 

Sollte ich euch zum Aussortieren motiviert haben, schreibt mir gerne.

Montag, 8. Januar 2018

Erster Arbeitstag - mein Outfit






Hallo ihr Lieben, es ist vollbracht! Mein erster Arbeitstag im neuen Job ist rum. Es war toll. Die Menschen dort sind alle total herzlich und haben mich direkt aufgenommen. Ich liebe das Agenturfeeling und die kreativen Energien im Haus! Ich habe heute schon einige Projekte zugewiesen bekommen, in die ich mich die nächsten Tage einfuchsen werde. Ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt, witzigerweise passend zum neuen Jahr.

Freitag, 5. Januar 2018

hi 2018.


Hallo meine Lieben! Da ist es nun, das Jahr 2018. Ich muss sagen, ich hab mir dieses Mal im Vorfeld keine Gedanken über Vorsätze oder Ziele gemacht. Ich möchte mir damit nicht unnötig Druck machen oder später enttäuscht von mir selbst sein, wenn ich nicht durchhalte. Aber genug sentimentales Zeug. Ich wünsch Euch ein schönes, erfolgreiches, neues Jahr. 

Nächste Woche beginne ich bei meiner neuen Arbeitsstelle. Es ist eine Werbeagentur, die sich auf Markenkommunikation spezialisiert hat. Ich freue mich schon riesig drauf und hoffe, dass es mich in meiner Persönlichkeitsentwicklung weiterbringt und mich natürlich glücklich macht. 

Aber ich muss sagen, einen Vorsatz habe ich mir für 2018 doch gemacht. Ich möchte mein Leben genießen und mich weniger von schlechten Momenten beeinflussen lassen. 

Schreibt mir gerne, was ihr euch fürs neue Jahr wünscht!

Montag, 25. Dezember 2017

Das Kleidungsdilemma.

Hallo ihr Lieben. Könnt ihr glauben, dass gestern Heiligabend war? Silvester rückt immer näher und somit der Jahreswechsel. Apropos Wechsel... die letzten Monate habe ich fleißig aussortiert. Nach dem Gedanken des Buches "nur was ich mag" von Sissi Kandziora. 

So kam es also, dass ich auch viele, und damit meine ich seeeeeeeehr viele, Klamotten aussortiert und entsorgt habe. Alles wurde deutlich verkleinert.. von Socken über T-Shirts bis hin zu Kleidern und Schuhen. Ca. 150 Teile sind gegangen und am Schluss sollte nur noch das übrig bleiben, was ich also gerne trage und behalten möchte. 

Soweit, so gut... vor einigen Tage wollte ich mich für eine Weihnachtsfeier richten und glaubt ihr das, dass ich nach zehn Outfitwechseln bei Jeans und T-Shirt geladen bin? Ich konnte es selbst nicht glauben. Nun hab ich schon so viel weg gegeben und immer noch Zeug im Schrank, das mit aus irgendwelchen Gründen nicht gefällt...

Also habe ich mich gestern an meinen Laptop gesetzt und hab mich Inspirieren lassen, von verschiedenen Stilen. Mir gefällt total der Stil von Andy aus der Teufel trägt Prada. Chic und Leger, aber manchmal mag ich des auch sportlich und bequem. 

Bei H&M und Zalando habe ich dann ein paar Kleinigkeiten bestellt, die hoffentlich schon mal in die richtige Richtung gehen. Durch die Feiertage wird sich die Zustellung wohl einige Tage dauern, aber ich bin schon sehr gespannt. 

Wie würdet Ihr euren Kleidungsstil beschreiben und wo kauf ihr am Liebsten ein?



Montag, 18. Dezember 2017

Wunschliste


Hallo ihr Lieben,
ich hatte ja angekündigt, dass ich mit meinem Design nicht mehr ganz so zufrieden bin und eventuell etwas ändern möchte. Ich würde am aller liebsten einen neuen Blog beginnen. Kennt ihr das Gefühl? Einfach einen Strich machen und dem Vergangenen und mit frischem Wind und Energie ein neues Projekt starten.

Problem an der Sache ist nur, dass ich gar nicht weiß, wie ich einen neuen Blog promoten soll. Und da mir in den letzten Zeit immer öfter aufgefallen ist, dass viele der Leute denen ich folge, selbst gar nicht mehr bloggen. Lohnt es sich denn überhaupt noch? Viele sind wohl zu Instagram und Youtube gewechselt. 

Gestern habe ich mich ein wenig mit dem Gedanken beschäftigt, eine Wunschliste aufzustellen, um diese zu bloggen. Aber... mir fällt einfach nichts ein. Im Moment gibt es wirklich nichts, abgesehen natürlich vom Dauerprojekt "Tattooerweiterung", das ich mir materiell wirklich unbedingt wünsche.
Wie sieht es bei euch aus?